mercredi, 30.10.19 - Goethe-Institut, 17, av. d'Iéna, 75116 Paris, 19h00 - 21h00

30 Jahre Mauerfall

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und dem Deutschen Historischen Institut Paris (DHI).

Unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland

Foto: Epa

Wie erinnern wir uns heute an die DDR ?

Wie erinnern wir uns heute an die DDR? Welche Wahrnehmungsweisen sind dabei besonders zentral?
Inwiefern prägt die ehemalige DDR die bundesdeutsche Realität heute? Welche Herausforderungen ergeben sich aus dem komplizierten Prozess des Zusammenwachsens von Ost- und Westdeutschland? 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands lässt die aktuelle politische Situation des Landes erkennen, dass diese Fragen keineswegs obsolet sind. In einem interdisziplinären Gespräch wird die Möglichkeit zur reflexiven Selbstbesinnung und Diskussion gegeben.
 
Julia Schoch ist eine deutsche Schriftstellerin. In ihren Essays und Romanen, darunter der für den Leipziger Buchpreis nominierte Roman Mit der Geschwindigkeit des Sommers (Piper, 2009) sowie Schöne Seelen und Komplizen (Piper, 2018), befasst sie sich mit den Spuren der untergegangenen DDR.

Kathrin Gerlof ist freie Journalistin und Autorin. Mit Nenn mich November (Aufbau, 2018) hat sie zuletzt veröffentlicht, was vielfach als zeitgenössische Form des deutschen Heimatromans betrachtet wird.
 
Emmanuel Droit 
ist er Professor am IEP Straßburg. Er hat Geschichte, Philosophie und Literatur in Nancy, Göttingen, Paris und Berlin studiert und zur sozialistischen Erziehung in der DDR promoviert.

 
Thomas Wieder ist Absolvent der École Normale Supérieure (Ulm) und der Sciences Po. Er unterrichtet Geschichte an der ENS-Cachan. Seit 2016 ist er Korrespondent von Le Monde in Berlin.


Deutsch-französische Simultanübersetzung

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