mardi, 09.04.19 - Deutsches historisches Institut, 8, rue du Parc-Royal, 75003 Paris

Wir kämpfen für ein Europa des Friedens. Debatte über aktuelle europäische Themen

Podiumsdiskussion im Rahmen des Kolloquiums »Wir kämpfen für ein Europa des Friedens«

Europapläne im deutschen und europäischen Widerstand, 1939–1945"

Foto: DHIP

Podiumsdiskussion mit

Elisabeth Guigou, Ministerin a.D. und Evelyne Gebhardt, MdEP, stellvertretende Vorsitzende des Europaparlaments

Moderation: Alex Taylor, Journalist

Die Forderung nach einer "europäischen Einigung" durchzieht das gesamte 20. Jahrhundert. Die Gründungsinitiativen der 1950er Jahre waren nur auf der Grundlage der Erfahrungen der beiden Weltkriege und der daraus gezogenen Konsequenzen möglich. Vor dem Hintergrund einer populistischen Infragestellung des eigentlichen Ziels des "europäischen Integration" muss an die historische Perspektive erinnert werden. "Europa" gehörte auch zu den Ideen des europäischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Gemeinsame europäische Lösungen wurden als eine wesentliche Voraussetzung für Frieden und wirtschaftliche Entwicklung angesehen.

In der aktuellen Debatte über die Zukunft Europas sind diese historischen Gründe nach wie vor von grundlegender Bedeutung.

In Zusammenarbeit mit der Université de Lorraine und dem Deutschen Historischen Institut

Für weitere Infos zum Kolloquium

Programm des Kolloquiums

 

 

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